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Keine Dienste eingepflegt!
:: Einsatz 06-2011 Befüllen eines Regenrückhaltebeckens
Alarmierungszeit: |
07.05.2011 07:00 |
Einsatzdauer: |
16 Stunden |
Helferanzahl: |
4 |
Technik: |
|
MAN mit Ladebordwand (38/42) MTW mit Heckabsicherung / Zugtrupp (21/10) NEA 40 kVA mit 6000 Watt Lichtmast |
|
Am 3. Mai 2011 bekam der Ortsverband Bautzen die Anfrage, ob wir ein Regenrückhaltebecken im Bereich der neuen Ortsumgehungsstraße
befüllen können. Bei der vor Ort Begehung wurde festgestellt, dass die einzige Wasserentnahmemöglichkeit sich im Stadtteil Seidau befindet und dies nur ein sehr kleiner Bach war, welcher ca. 20 Meter tiefer ist als das Becken. Nach der Berechnung der maximalen Wassermenge, die wir entnehmen konnten (ca. 1200 l/min), haben wir der Anfrage zugestimmt. Zu beachten war dabei, das in das Regenrückhaltebecken 600 m³ Wasser gepumpt werden musste.
Am darauf folgenden Samstag, dem 7. Mai 2011 setzten sich vier Helfer des Ortsverbandes mit der Technik der FGr W/P in Bewegung zur Wasserentnahmestelle.
Nachdem der Bach angestaut war und die Förderstrecke mittels zwei E-Tauchpumpen (im Tandem-Betrieb) aufgebaut worden ist, wurde umgehend mit den Pumparbeiten begonnen.
Am Ende des Tages, gegen 18.00 Uhr, war die Füllgrenze des Beckens erreicht und das Wasser lief eigenständig über den Überlauf zurück in den Bach.
Als danach alles Abgebaut und Verlastet war hieß es für die vier Helfer am späten Abend endlich Feierabend.
befüllen können. Bei der vor Ort Begehung wurde festgestellt, dass die einzige Wasserentnahmemöglichkeit sich im Stadtteil Seidau befindet und dies nur ein sehr kleiner Bach war, welcher ca. 20 Meter tiefer ist als das Becken. Nach der Berechnung der maximalen Wassermenge, die wir entnehmen konnten (ca. 1200 l/min), haben wir der Anfrage zugestimmt. Zu beachten war dabei, das in das Regenrückhaltebecken 600 m³ Wasser gepumpt werden musste.
Am darauf folgenden Samstag, dem 7. Mai 2011 setzten sich vier Helfer des Ortsverbandes mit der Technik der FGr W/P in Bewegung zur Wasserentnahmestelle.
Nachdem der Bach angestaut war und die Förderstrecke mittels zwei E-Tauchpumpen (im Tandem-Betrieb) aufgebaut worden ist, wurde umgehend mit den Pumparbeiten begonnen.
Am Ende des Tages, gegen 18.00 Uhr, war die Füllgrenze des Beckens erreicht und das Wasser lief eigenständig über den Überlauf zurück in den Bach.
Als danach alles Abgebaut und Verlastet war hieß es für die vier Helfer am späten Abend endlich Feierabend.
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