:: Zeitunsartikel
- vom 23.03.2010
- vom 22.03.2010
- vom 24.08.2009
- vom 18.02.2009
- vom 18.02.2009
- vom 15.01.2009
- vom 23.06.2008
- vom 24.12.2007
- vom 20.12.2007
- vom 09.08.2007
- vom 03.08.2007
- vom 23.05.2007
- vom 15.04.2007
- vom 04.04.2007
- vom 04.08.2006
- vom 29.07.2006
- vom 26.04.2006
- vom 04.04.2006
- vom 15.02.2006
:: Login
:: Dienste
Fr 03.09.2010 18:00
Sa 04.09.2010 08:00
Fr 24.09.2010 18:00
Sa 04.09.2010 08:00
Fr 24.09.2010 18:00
:: Grundausbildung
Fr 03.09.2010 18:00
Sa 04.09.2010 08:00
Fr 24.09.2010 18:00
Sa 04.09.2010 08:00
Fr 24.09.2010 18:00
:: Jugendgruppendienste
Keine Dienste eingepflegt!
:: THW pumpt Elbewasser aus dem Freibad Cossebaude
Flutschaden. Die Badesaison beginnt Mitte Mai – wenn auch nur im Stausee.
In der Polderfläche hinter Gohlis steht noch immer das Elbewasser. Es riecht modrig wie in einem Hafenbecken. Der Boden ist weich und matschig. Die Wasserfläche erstreckt sich bis ins Freibad Cossebaude, auch dort heißt es noch immer Land unter. Das Bad ist der tiefste Punkt der Polderfläche.
Seit gestern pumpt das Technische Hilfswerk (THW) die schlammig-braune, müffelnde Brühe aus dem Bad – Tag und Nacht, vielleicht eine ganze Woche lang. Damit das Wasser nicht gleich wieder aus dem Polder zurück ins Freibad läuft, pumpt ein zweiter THW-Trupp die doppelte Wassermenge vom Polder direkt in die Elbe. Dazu haben die etwa 30 ehrenamtlichen Helfer von verschiedenen THW-Zügen aus Dresden, Bautzen, Annaberg-Buchholz und Rudolstadt in Thüringen mehr als 300 Meter Rohr bis hinter den Querdeich verlegt. 15 Kubikmeter pro Minute schafft die stärkste Pumpe. „Wir können das Wasser nicht einfach ins Staubecken des Pumpspeicherwerks pumpen“, sagt Michael Westphal, der Dresdner THW-Chef. „Es ist zu dreckig.“
Immerhin sollen am Wochenende 13./14. Mai die ersten Gäste der Saison im Freibad Cossebaude begrüßt werden. Baden können sie dann zunächst nur im Stausee. Das sagt Andreas Schütz, Sprecher des städtischen Bäderbetriebs. „Wir hoffen, die Becken ab Juli fertig zu haben, dass auch sie genutzt werden können.“ Vorher muss das Bad gereinigt, die technischen Anlangen – sie wurden vor dem Hochwasser ausgebaut – angeschlossen und eingestellt werden. Schütz: „Das ist sehr aufwendig.“
Mit den Kosten gehe der Bäderbetrieb in Vorleistung. Die Stadt hoffe jedoch auf Hilfe aus Fluthilfe-Töpfen. „Wir wollen das Bad möglichst schnell wieder öffnen“, sagte Schütz.
(Quelle:sz-online, Von Alexander Schneider)
In der Polderfläche hinter Gohlis steht noch immer das Elbewasser. Es riecht modrig wie in einem Hafenbecken. Der Boden ist weich und matschig. Die Wasserfläche erstreckt sich bis ins Freibad Cossebaude, auch dort heißt es noch immer Land unter. Das Bad ist der tiefste Punkt der Polderfläche.
Seit gestern pumpt das Technische Hilfswerk (THW) die schlammig-braune, müffelnde Brühe aus dem Bad – Tag und Nacht, vielleicht eine ganze Woche lang. Damit das Wasser nicht gleich wieder aus dem Polder zurück ins Freibad läuft, pumpt ein zweiter THW-Trupp die doppelte Wassermenge vom Polder direkt in die Elbe. Dazu haben die etwa 30 ehrenamtlichen Helfer von verschiedenen THW-Zügen aus Dresden, Bautzen, Annaberg-Buchholz und Rudolstadt in Thüringen mehr als 300 Meter Rohr bis hinter den Querdeich verlegt. 15 Kubikmeter pro Minute schafft die stärkste Pumpe. „Wir können das Wasser nicht einfach ins Staubecken des Pumpspeicherwerks pumpen“, sagt Michael Westphal, der Dresdner THW-Chef. „Es ist zu dreckig.“
Immerhin sollen am Wochenende 13./14. Mai die ersten Gäste der Saison im Freibad Cossebaude begrüßt werden. Baden können sie dann zunächst nur im Stausee. Das sagt Andreas Schütz, Sprecher des städtischen Bäderbetriebs. „Wir hoffen, die Becken ab Juli fertig zu haben, dass auch sie genutzt werden können.“ Vorher muss das Bad gereinigt, die technischen Anlangen – sie wurden vor dem Hochwasser ausgebaut – angeschlossen und eingestellt werden. Schütz: „Das ist sehr aufwendig.“
Mit den Kosten gehe der Bäderbetrieb in Vorleistung. Die Stadt hoffe jedoch auf Hilfe aus Fluthilfe-Töpfen. „Wir wollen das Bad möglichst schnell wieder öffnen“, sagte Schütz.
(Quelle:sz-online, Von Alexander Schneider)
Sächsische Zeitung - Lokalausgabe Dresden vom 26.04.2006
Du möchtest in einem erfolgreichen Team mitarbeiten,
dann informiere Dich