16.11.2020, von André Stickel

Danksagung an alle Helfer im Einsatz gegen die Afrikanische Schweinepest

Für viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) ist die Nacht am Montag, den 16. November 2020 bereits um 4 Uhr zu Ende. Denn es geht für sie in die zweite Woche eines außergewöhnlichen Einsatzes gegen die Tierseuche „Afrikanische Schweinepest“ (ASP).

Andreas Otte (THW Ortsverband Görlitz)

Andreas Otte (THW Ortsverband Görlitz)

Das zeitige Aufstehen ist für einen nicht geringen Teil der Ehrenamtlichen notwendig, damit der Einsatz pünktlich gegen 8:00 Uhr vom Bundeswehr-Truppenlager Werdeck aus starten kann. Denn viele der sächsischen und thüringischen THW Ortsverbände haben einen langen Anfahrtsweg, der schon mal bis zu zwei Stunden andauern kann. Je nach Witterungsbedingungen und aktueller Verkehrslage.

Keine Selbstverständlichkeit für die vom Sächsischen Staatsministerium über ein Amtshilfeersuchen angeforderten Helferinnen und Helfer, sowie deren Familien und vor allem auch deren Arbeitgeber. Und trotzdem stehen Punkt 8:00 Uhr 63 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes aus Sachsen und Thüringen auf dem Bundeswehr-Exerzierplatz, zusätzlich zu den Angehörigen der Bundeswehr, des Bundes- und Sachsenforstes, der örtlichen Feuerwehr, der Bundespolizei, des Veterinäramtes und der Landestalsperrenverwaltung.

Ein großer Schmelztiegel an Helfern also, welcher seit über einer Woche gemeinsam miteinander arbeitet.

Aus diesem Grund richtet Andreas Otte (Einsatzleiter ASP) noch einmal herzliche Worte des Dankes an alle freiwilligen Helfer, deren Familien und Arbeitgeber:

„Hallo liebe Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes! Ich möchte einfach kurz Danke sagen für die Zeit, die ihr hier aufbringt. Auch ein riesengroßes Dankeschön an dieser Stelle an die Familien und Arbeitgeber unserer Einsatzkräfte. Das ist natürlich nicht selbstverständlich, dass unsere Einsatzkräfte über einen so langen Zeitraum freigestellt werden. Danke, dass Sie es uns möglich machen, unsere Helfer so lange im Einsatz zu lassen.“


  • Andreas Otte (THW Ortsverband Görlitz)

  • Andreas Otte (THW Ortsverband Görlitz)

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