Bad Schandau, 16.08.2022, von André Stickel

Ohne Mampf, kein Kampf

Unter der Leitung des Katastrophenschutzzuges vom Deutschen Roten Kreuz Freital und dem Arbeiter-Samariterbund Neustadt/Sachsen, wird seit Beginn der Waldbrandbekämpfung in der Böhmisch-Sächsischen Schweiz für die Verpflegung der Einsatzkräfte gesorgt. Diese wird für 24 Stunden rund um die Uhr gewährleistet.

Foto: Susan Schmidt / THW Pirna

Foto: Susan Schmidt / THW Pirna

Ein Job, der es in sich hat.

Denn zu Spitzenzeiten müssen bis zu 1300 Einsatzkräfte aller beteiligten Organisationen an dieser Schadenslage drei bis vier Mal am Tag mit Mahlzeiten und Getränken versorgt werden.

Frisch gekocht wird dabei in zwei eigens dafür eingerichteten Feldküchen. Bis zu 40 ehrenamtliche Kameraden des DRK und des ASB sorgen derzeit für einen reibungslosen Ablauf und einen abwechslungsreichen Speiseplan auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr in Bad Schandau.

Spezielle Anforderungen wie glutenfreie oder vegetarische Kost stellen für die Feldköche dabei kein Problem dar.

Die direkt an der Waldbrandbekämpfung eingesetzten Einsatzkräfte werden auch über THW-Fahrtrupps mit den frisch zubereiteten Mahlzeiten versorgt, die vorher extra in Assietten verpackt werden. An Bord auch immer Lunchpakete mit energiereichen Snacks, vitaminreichem Obst und Getränke.

Aber auch Sonderwünsche wie z.B. Eis werden in diesen heißen Tagen gerne erfüllt.

Hierzu bedanken wir uns bei dem gesamten Team des Katastrophenschutzzuges für die ununterbrochene super Verpflegung.


  • Foto: Susan Schmidt / THW Pirna

  • Foto: Susan Schmidt / THW Pirna

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